November I

Dunkle Landschaft, die sich vor mir erstreckt,
ein langer Weg der nicht verschwinden kann;
Ein Himmel, mit schwarzen Schatten bedeckt,
Dunkle Zeit, rührst meine Seele an.

Refr.:
Wann wirst Du verschwinden,
Du graues, gefräßiges Nichts,
und wirst Dich wieder verwandeln
in Strahlen hellen Lichts?

Ziele und Träume, die zu Nichts zerfallen,
Verlassen mein Hirn, nichts bleibt zurück,
bevor sie im Dunkeln sinnlos verhallen,
klägliche Spuren einstigen Glücks.

(Refr.)

Die Angst wächst in mir: ich hab‘ Dich verloren,
im Schlund dieses Sogs, in dem ich mich winde.
Hat alles denn nun sich verschworen,
dass ich keine Zuflucht mehr finde?

(Refr.)

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