Leonie

1.



Es war immer noch da – dieses dumpfe, benommene Gefühl beim Aufwachen. Immer noch, obwohl sie sich mittlerweile schon deutlich besser fühlte. Seitdem sie vor einigen Tagen zum ersten Mal für einige Stunden ohne Unterbrechung wach gewesen war, hatte sie wieder Hoffnung geschöpft – an die Zeit vorher dachte sie nur ungerne. Man hatte ihr gesagt, das sie fast einen Monat lang im Koma gelegen hatte, und als sie dann Stück für Stück aus der langen Bewusstlosigkeit aufgetaucht war, war dies nur langsam und sehr mühselig geschehen. Sie konnte sich verschwommen an lange, schwarze Nächte erinnern, während denen sie in einem zermürbenden, trüben Halbbewusstsein in ihrem Bett gelegen hatte und darauf gewartet hatte, dass endlich der langersehnte Schlaf kam, um sie zu erlösen. Der Schlaf, oder auch der Tod – es gab Momente, in denen war ihr das egal gewesen. Momente, in denen die Schmerzen in ihrem Kopf oder ihrem Bauch so schlimm gewesen waren, dass sie meinte, es nicht mehr aushalten zu können.

Aber das war jetzt vorbei. Sie schlief regelmässig jede Nacht, und tagsüber war sie wach und bei Bewusstsein, konnte sich mit den Pflegern unterhalten und sogar Bücher lesen. Ihr Zustand war jetzt stabil genug, um ihr Schmerzmittel geben zu können, und das machte vieles einfacher. Und auch das dumpfe Gefühl beim Aufwachen würde bald verschwinden, da war sie sich sicher.

Leonie setzte sich in ihrem Krankenbett auf und schaute sich um – sie war allein in ihrem Zimmer, aber ein Blick auf den kleinen roten Wecker auf ihrem Nachttisch sagte ihr, dass dies nicht mehr lange so bleiben würde. Es war viertel vor Acht, um Acht würde jemand mit dem Frühstück kommen, und bisher war danach jeden Tag jemand erschienen, um sie zu besuchen und mit ihr zu reden. Es waren Leute aus dem Krankenhaus – niemand, den sie kannte, aber sie war dennoch dankbar dafür.

Einen Moment später senkte sich wie erwartet die Türklinke, und der kleine, etwas abgewetzte Essenswagen wurde hereingeschoben. Leonie wartete gespannt, wer hinter dem Wagen durch die Türe treten und ihr das Essen bringen würde – gestern war es Mario gewesen, ein langhaariger, etwas untersetzter Pfleger, vielleicht ein Zivi oder sowas.

Sie freute sich, als ihre Erwartung bestätigt würde – sie mochte Mario, und einen besseren Beginn für einen neuen Tag, als von einem sympathischen, blendend aussehenden jungen Mann das Frühstück serviert zu bekommen, konnte man sich ja wohl nicht vorstellen.



2.



“Guten Morgen, Leonie!”

Mario hatte, nachdem er es geschafft hatte, den sperrigen, quietschenden Essenswagen ins Innere des kleinen Krankenzimmers zu manövrieren, die Türe geschlossen und warf jetzt einen neugierigen Blick auf das kleine Mädchen, das vor ihm auf dem weissen Bett lag. Sie machte einen glücklichen Eindruck – bewundernswert, wenn man wusste, was für Schmerzen sie bis vor kurzem gehabt hatte. Dieser Gedanke machte ihn sofort ein wenig unglücklich, denn er wusste, dass dieses Glück nur von sehr kurzer Dauer sein würde. Leonie hatte, wie sie alle hier, neben ihren sonstigen Verletzungen eine viel zu hohe Dosis Radioaktivität abbekommen, um noch länger als maximal ein paar Monate zu leben zu haben. Manchmal fragte er sich, warum man den Betrieb hier überhaupt noch aufrecht erhielt – nicht allzu lange, und alles würde genauso zusammenbrechen wie der Rest der Welt da draussen, daran war nichts zu ändern.

Aber er wollte der kleinen Leonie nicht die Laune verderben, sie sah heute so glücklich aus – er ging zu ihr herüber, setzte ihr den Teller mit belegtem Brot und dem Orangensaft auf die Bettdecke und dachte sich irgendeinen Spruch aus – das fiel ihm leicht, irgendwas zu den Blumen auf ihrem Nachtisch oder ihren Sommersprossen – und beschloss, sich wenigstens für die Zeit, die er hier mit ihr verbrachte, keine trüben Gedanken zu machen.



3.



Als sie fertig gefrühstückt hatte und Mario wieder gegangen war, blieb Leonie eine zeitlang alleine – der Besuch liess wohl noch einige Zeit auf sich warten. Sie nutzte die Zeit, um aus dem Fenster zu schauen. Ihr Zimmer lag an der Westseite eines weiträumigen Innenhofs: Im Zentrum stand ein alter, hoch gewachserer Baum; da der Baum keine Blätter trug, konnte Leonie ihn nicht genau einordnen – sie war sich aber fast sicher, dass es sich um einen Kirschbaum handelte. Obwohl offensichtlich Winter war, lag kein Schnee. Bei den Temperaturen war das aber auch kein Wunder; es war fast sommerlich warm; vielleicht hatte das Krankenhaus aber auch nur eine gut funtionierende Heizung.

Ein paar schmutziggraue Wolken verdeckten die Sonne und tauchten den Innenhof und die angrenzenden Fassaden in ein düsteres, dunkles Dämmerlicht. Leonies Blick löste sich von dem alten Kirschbaum und wanderte hinauf in den Himmel. Zum ersten Mal, seit sie wieder etwas besser fühlte, machte sie einen ernsthaften Versuch, sich zu erinnern, weshalb sie eigentlich hier war – irgendetwas war mit ihr passiert…



4.



Schon seit einiger Zeit hatte es Spannungen gegeben – zuerst beinahe unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, hatte sich ein kompliziertes Geflecht von diplomatischen Unstimmigkeiten, versteckten Drohungen und heimlichen Allianzen zwischen der neuen, ehrgeizigen Grossmacht China, den in eitler Selbstgefälligkeit erstarrten Vereinigten Staaten sowie einigen versteckt agierenden opportunistischen Terroristengruppen entwickelt.

Es hatte andere Dinge gegeben, die das allgemeine Interesse auf sich gezogen hatten – der zunehmend spürbare Klimawandel war eins davon gewesen, aber auch der fortwährend schwelende Nahost-Konlikt, Krisen in Afrika, und nicht zuletzt die immer knapper werdenden Rohstoffe. Überhaupt – wer dachte im fortschrittlichem 21. Jahrhundert, dem, das ja bekanntlich den kalten Krieg längst hinter sich gelassen hatte, denn noch an die Möglichkeit einer offenen Konfrontation zwischen zwei Grossmächten? Vielleicht war man etwas blauäugig gewesen, aber es war auch nur allzu verständlich, dass man geglaubt hatte, das bizarre, absurde Gespenst der geplanten gegenseitigen Vernichtung zweier Hälften der Welt würde der Vergangenheit angehören.

Wie auch immer – als man merkte, was sich wirklich hinter den Kulissen anbahnte, noch dazu mitten im Sommerloch, wo niemand überhaupt mit irgendetwas rechnete, war es bereits zu spät. Die letzten, ultimativen Drohungen waren ausgesprochen worden, die Situation schon längst viel zu verfahren, um noch von der verzweifelt einberufenen diplomatischen Bemühungen der UN und der EU aufgehalten werden zu können.

Die Dinge nahmen ihren Lauf, und die Menschheit stand hilflos und mit leeren Händen vor der drohenden, endgültigen Katastrophe.



5.



Das sie ohne es zu merken und durchaus gegen ihren Willen wieder eingeschlafen war, bemerkte Leonie erst, als sie von einem fröhlichen Klopfen an der Tür aufgeweckt wurde. Schnell rieb sich sich den Schlaf aus den Augen, setzte sich in ihrem Bett auf und sagte: ”Herein!”. Sie ärgerte sich ein wenig über sich selbst – zuerst beklagte sie sich darüber, dass sie heute offenbar niemand besuchen wollte, und dann pennte sie einfach so weg!

Die Tür öffnete sich, und Katharina kam herein, eine kleine, blonde Krankenschwester, die hier auf der Station arbeitete und in ihren Freistunden ab und zu zu ihr hereinschaute.

“Guten Morgen Leonie, geht’s Dir gut?”

Katharina griff nach einem Stuhl, der in der Ecke neben dem Nachttisch stand, setzte sich an das Kopfende von Katharinas Bett und strahlte ihr ins Gesicht. Katharina war manchmal ein wenig aufdringlich, fand Leonie, aber sie freute sich trotzdem über dem Besuch. Sei beeilte sich zu sagen, dass es ihr schon viel besser gehe, dass sie gut geschlafen habe und fast gar keine Schmerzen mehr habe.

“Schön!” sagte Katharina und lächelte – Katharina lächelte überhaupt immer, jedenfalls hatte Leonie diesen Eindruck von ihr. Plötzlich kam ihr eine Idee – sie würde eine der vielen Fragen stellen, die ihr in den wenigen Tagen, die sich jetzt wieder voll bei Bewusstsein war, in den Kopf gekommen waren, und die zu stellen sie dann aber doch wieder vergessen hatte.

“Wenn ich doch wieder fast gesund bin – wann darf ich nach Hause gehen?” Und, wo sind meine Eltern und warum besuchen sie mich nicht, fügte sie im Geiste hinzu, sprach es aber nicht aus – sie spürte instinktiv, dass die Antwort auf diese Frage Katharina in Schwierigkeiten bringen würde.

Katharina zögerte merklich, bevor sie eine Antwort gab – in diesem Moment wirkte das Lächeln auf ihrem Gesicht, das Leonie eigentlich sehr symphatisch fand, unecht und aufgesetzt.

“Weisst Du, das kann man jetzt noch nicht sagen. Du warst sehr krank, Leonie, und es ist wirklich super, dass Du Dich schon wieder so gut fühlst – trotzdem müssen Dich noch eine Weile hier behalten. Aber weisst Du was?” Es war deutlich zu sehen, dass Katharina krampfhaft nach einem Weg suchte, um das Gespräch auf ein anderes Thema hinzulenken. “Der Arzt hat gesagt, Du könntest Morgen vielleicht für eine Zeitlang aufstehen – wir können einen Spaziergang durch den Innenhof machen, was meinst Du?”

Eigentlich wollte sich Leonie nicht so leicht abspeisen lassen – es war zu deutlich, dass Katharina ihr etwas verheimlichte. Aber dann sah sie das Leuchten in Katharins Augen, das um so vieles gelöster und echter war als ihr gezwungenes Lächeln von eben, und beschloss, die Frage vorerst auf sich beruhen zu lassen – und sich auf einen gemütlichen Spaziergang unter dem alten Kirschbaum zu freuen.





6.



“Schwester Katharina?”

Dr. Merfeld wandte sich um, und sein Blick glitt suchend den kleinen, gelb gestrichenen Stationsflur entlang – eben meinte er dort jemanden gesehen zu haben. Diese Wahrnehmung bestätigte sich umgehend, den Schwester Katharina trat aus einem Seitengang heraus und eilte mit schnellem Schritt auf ihn zu.

“Was gibt’s, Chef?”

Dr. Merfelds Stirn legte sich in Falten – er mocht Schwester Katharina und auch ihre lockere Art, aber ein gewisses Mass an Korrektheit im dienstlichen Umgang musste schon sein – auch jetzt noch.

“Wie bitte?”

Schwester Katharina hielt mitten im Schritt inne, legte die Hand vor den Mund und wurde mit einem Male krebsrot im Gesicht.

“Entschuldigung – Ich meine, was gibt es, Herr Doktor?”

Dr. Merfeld beschloss, nicht weiter auf die Sache einzugehen – sie alle hatten genug um die Ohren, und überhaupt, lieber Himmel, sie waren hier nicht beim Militär.

“Was ich sie fragen wollte, Schwester Katharina – wie geht es der kleinen Leonie? Den Daten zufolge müsste sie jetzt fast wieder Gesund sein – EEG und EKG sind in Ordnung, und die Blutwerte sind im normalen Bereich – sie hat ihren Unfall erstaunlich gut verkraftet. Unter normalen Umständen könnte sie morgen oder übermorgen entlassen werden. Aber soweit ich weiss gibt es in ihrer Familie keinerlei Überlebende?”

Die Frage war überflüssig, das wussten sie beide. Die Menschen, die im näheren Umkreis noch lebten, waren hierher gekommen – und das waren so wenige, dass man sie an zwei Händen abzählen konnte. Was weiter draussen war, wusste der Himmel – aber es gab keinen Grund anzunehmen, dass die lage woanders besser war. Die erste nukleare Schlag hatte die Welt völlig unvorbereitet getroffen, und danach hatten offenbar einige wichtige Leute die Nerven verloren – die ganze Welt war hochgegangen wie ein Pulverfass. Soviel hatte man gerade noch mitbekommen, dann waren sämtliche Radio- und Fernsehsender verstummt, das Stromnetz war zusammengebrochen – im Krankenhaus gab es einen Notstromgenerator, deshalb konnte man sich hier noch halbwegs über Wasser halten.

“Was ich gerne von Ihnen wüsste, ist…”

Er stand Schwester Katharina jetzt direkt gegenüber, und die professionelle Distanz, auf die er gerade eben noch so viel Wert gelegt hatte, störte ihn. Dies war kein Gespräch, bei dem er als kompetenter und Entscheidungsbefugter Arzt einer unbedarften kleinen Krankenschwester Anweisungen erteilen wollte.

“Weiss sie immer noch nicht, was passiert ist?”

Glücklicherweise schien Schwester Katharina ganz genau zu verstehen, worum es ihm ging – sowohl gerade eben, als er – vielleicht etwas übergenau – ihren laschen Tonfall kritisierte, als auch jetzt, als er ihr offen seine Unsicherheit zeigte. Verwunderlich war das allerdings nicht – über irgendwelche Spielchen waren sie alle hier längst hinaus.

“Nein. Sie fragt, aber – bis jetzt ist mir noch immer etwas eingefallen, um sie abzulenken. Morgen werde ich mit ihr einen Spaziergang machen, das wird sie freuen.”

“Ja, das wird es – und, jetzt, wo ich darüber nachdenke, meine ich auch, dass wir sie noch eine zeitlang hierbehalten sollten – es gab da eine kleine Unregelmässigkeit im EKG von gestern Vormittag, und man sollte ja kein Risiko eingehen, nicht wahr, Schwester?”

“Natürlich nicht, auf keinen Fall. Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Doktor.”

Schwester Katharina lächelte – wie bereits erwähnt, tat sie das eigentlich immer. Dann ging sie mit dem gleichen schnellen Schritt, mit dem sie gekommen war, wieder zurück an ihre Arbeit.





7.



Der Spaziergang im Innenhof war wunderschön gewesen – als sie ihn aus der Nähe betrachtet hatte, war Leonie sich völlig sicher gewesen, dass der grosse alte Baum in der Mitte ein Kirschbaum war, und sie hatte sich zusammen mit Schwester Katharina in seinen Schatten gesetzt und in den Himmel hinauf geschaut.

Gerade eben sass Mario neben ihr auf der Bettkante und hörte ihr zu, als sie ihm davon berichtete, wie schön es gewesen war, wieder im Freien sein zu dürfen, nachdem sie wochenlang immer nur im Bett gelegen hatte.

“Hast Du nicht Lust, morgen mit mir nach Draussen zu gehen?”

Es hatte Leonie einigen Mut gekostet, diese Frage zu stellen – schliesslich wollte sie Mario nicht unbedingt auf die Nase binden, wie gern sie ihn hatte. Jetzt aber merkte sie, dass dieser ihr offenbar gar nicht zugehört hatte – er hatte den Blick an ihr vorbei auf den Hof hinaus gerichtet und schaute gedankenverloren ins Leere.

Leonie schlug ihm mit der Hand vor den Bauch – nicht feste, aber doch so, dass er aus seinen Gedanken aufschreckte.

“He, Schlafen im Dienst ist verboten! Gib Dir gefälligst mehr Mühe…”

Mario zuckte zusammen und versuchte dann, langsam und theatralisch vorüber zu kippen – es gelang ihm nicht wirklich, sein schlampig inszenierter K.O. wurde schon bald von Leonies angewinkelten, gut unter der Bettdecke verpackten Beinen gestoppt.

“Tut mir leid…ich musste gerade an zu Hause denken. In dem Dorf, in dem meine Eltern wohnen, bin ich auch oft spazieren gegangen, und ich – aber egal.”

Mario sah plötzlich sehr traurig aus – etwas, das Leonie bei ihm bisher überhaupt noch nicht erlebt hatte.

“Stimmt etwas nicht mit Deinem Zuhause?” fragte sie, “ist es weit von hier?”

“Nein, gar nicht, es ist gleich hier in der Nähe…”

Plötzlich änderte sich sein Gesichtsausdruck wieder, aber das, was dabei rauskam, war genauso wenig überzeugend, wie der K.O., den er eben probiert hatte.

“Alles in Ordnung- ich komme dann Morgen direkt nach dem Mittagessen, um Dich abzuholen. ok?”



8.



Leonie liess den Blick langsam aus ihrem kleinen Fenster hinaus über die karge, blattlose Landschaft schweifen. Es war warm draussen, so warm, wie es für Ende August üblich war.

Sie dachte über das nach, was Mario ihr heute Morgen nach dem Frühstück gesagt hatte – sie dachte daran, wie traurig er ausgesehen hatte, als er ihr von seiner Familie erzählt hatte. Sie dachte auch an Katharina, an das Leuchten in ihren Augen und an das Lächeln auf ihrem Gesicht, an dieses Lächeln, das so schnell zu einer Maske erstarren konnte. Sie war nicht dumm, sie hatte durchaus verstanden, was sie in den letzten Tagen vor ihrem Unfall, an die sie sich mittlerweile wieder erinnern konnte, im Radio und im Fernsehen gehört und gesehen hatte – und sie war dazu in der Lage, ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Sie beschloss, die Fragen, die in ihrem Kopf kreisten, auf sich beruhen zu lassen.

Sie würde sich weiterhin von Mario das Frühstück ans Bett bringen lassen, und darüber lachen, wenn er Witze über die Sommersprossen auf ihrer Nase machte; sie würde Doktor Merfeld geduldig zuhören, wenn er über immer neue, überraschende Komplikationen in ihrem Heilungsprozess sprach, und sie würde weiterhin mit Katharina kleine, gemütliche Spaziergänge im Innenhof des Krankenhauses machen und ihren Freund, den Kirschbaum besuchen.

Und wenn es wirklich einmal Winter werden würde, würde sie eine Mütze tragen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.